Madeleine Lobach

referenzen

Kunstwerk Carlshütte/NordArt Größte jährliche Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Nordeuropa. Büdelsdorf, Schleswig-Holstein.

 

Erstellung und Redaktion von Pressetexten, Imagetexten, Pressemitteilungen und Interviews.

 

Über die NordArt

>> Ringsum nichts als Weite. Auf der Fahrt von Hamburg nach Norden wird mit jedem Kilometer die Landschaft leerer, der Himmel höher. Windräder, Kühe, Schafe immer wiederkehrende Motive. Beinahe surreal gleiten die bunten Frachter auf dem Nord-Ostsee-Kanal durch das Land, von Meer zu Meer. Am Horizont die stählerne Schleife der Rendsburger Hochbrücke, zart wie ein Pinselstrich. Ausfahrt Büdelsdorf. Ein Kreisel mit der Skulptur eines Hünengrabes im Zentrum. Hünengräber sind nichts Besonderes in dieser Gegend. Kunstwerke schon. … <<

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Pressemitteilung NordArt 2012

>> Die NordArt hat nun tatsächlich ein Fenster zur Welt. Hinter dem verglasten Giebel von Halle 1 der Carlshütte sieht man die Autos vorüberfahren, draußen in Büdelsdorf. Das üppige Grün der Baumkronen entlang der Straße fügt sich mit dem nüchternen Interieur der Ausstellungshalle zu einem Gesamtbild. Der feine Kiesboden und das Wasserbecken erinnern an die Ästhetik asiatischer Gärten: Auftakt für den Länderschwerpunkt im angrenzenden „China-Pavillon“. …<<

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www.espace-allemand.chEspace Allemand Sprachschule für Deutsch und Schweizerdeutsch, Pully bei Lausanne, Schweiz.

Texte für das begleitende Blog für Deutschlerner, Niveau A2, gemäss Europäischem Referenzrahmen.

Traumjob mit Tradition
Mai 2011

>>Wer gerne abends in Lausanne ausgeht, hat ihn sicher schon gehört: den Turmwächter der Kathedrale. Jede Nacht ruft er zwischen 22 Uhr und 2 Uhr zur vollen Stunde die Zeit aus. Dieser Beruf hat eine lange Tradition. In der Lausanner Kathedrale gibt es seit 1405 einen Turmwächter. Weil er von seinem Arbeitsplatz die Stadt gut überblicken kann, war früher seine wichtigste Aufgabe das Entdecken von Bränden. Heute ist das nicht mehr nötig, weil jeder mit seinem Handy schnell die Feuerwehr anrufen kann. Deshalb konzentriert sich der Turmwächter inzwischen nur noch auf seine anderen Aufgaben: das Ausrufen der Zeit, das Läuten der Glocke und den Kontakt mit Besuchern auf dem Turm. …<<

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GAF Swiss Management Training Gesellschaft zur Ausbildung von Führungskräften AG, Bern, Schweiz.

Texte und Redaktion des monatlichen e-Newsletters.

…Ausgeschlafen?
Februar 2011

>>Der Frühling naht, das ist überall zu spüren: jeden Tag wird es etwas früher hell, die Sonne hat mehr Kraft, in den Gärten blühen die ersten Schneeglöckchen, und in der Süsswaren- abteilung blicken uns bereits die Schokoladenosterhasen entgegen. Man sollte meinen, mit mehr Tages- licht und wärmeren Temperaturen würden wir nur so vor Energie strotzen – manchmal tritt aber das genaue Gegenteil ein und wir fühlen uns trotz Frühlingswetter müde und schlapp. …<<

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Nachhaltigkeit – Nur ein Modewort?
Januar 2011

>>Wissen ist zu einer unserer wichtigsten Ressourcen geworden. Die Länder mit dem höchsten Bildungsstand sind nicht nur bei technologischen Innovationen ganz vorn, sie zählen auch zu den wohlhabendsten der Welt. Längst genügt es nicht mehr, einmalig in der Ausbildung oder im Studium Wissen zu erwerben. In unserer schnelllebigen und sich rasant verändernden Welt sehen wir uns vor immer neuen und höheren Anforderungen. Neugier, Lernbereitschaft und insbesondere der Wille, über den Tellerrand hinaus zu blicken und ungewohnte Wege zu gehen, sich selbst zu hinterfragen, sind heute mehr denn je gefragt. …<<

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Auf den richtigen Schwung kommt es an
August 2010

>> … Beim Schwingen wie beim Reden geht es darum, den Gegner (den Zuhörer) zu fassen zu bekommen und ihn zu beeindrucken. Das geschieht beim Schwingen mit dem geschickt angebrachten Griff und dem passenden Schwung, beim Reden mit überzeugender Argumentation und entsprechender Körpersprache. Für das Rednerpult gilt, ähnlich wie für den Ring: eine Rede muss prägnant und treffsicher gezielt sein, um die Zuhörer zu berühren. Fingerspitzengefühl und Menschenkenntnis sind dabei genauso wichtig wie Taktik und Technik. …<<

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Praxispunkt GmbH Praxis für Soziale Arbeit & Mediation, Bad Fallingbostel, Deutschland.

Texte für die neugestaltete Webseite und Flyer zu den Themen Erziehungshilfen und Mediation. März bis Mai 2010.

Durch Mediation wird jeder zum Gewinner

>>Unsere Praxis für Soziale Arbeit & Mediation bietet mit der Beratung durch einen Mediator eine Alternative, die Zeit, Geld und Nerven spart. Als Vermittler mit Blick „von außen“ erfasst der Mediator die Situation unvoreingenommen und berücksichtigt die Interessen aller Beteiligten in gleicher Weise.

In einem Mediationsverfahren gibt es keine Verlierer. Mit Unterstützung des Mediators erarbeiten die Konfliktparteien Lösungen, die allen Beteiligten gerecht werden. Anders als im Gerichtsverfahren lassen sich Lösungen recht kurzfristig erarbeiten. …<<

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Journalistische Texte

>> Filmrezension „2012“ Veröffentlicht auf röm.-kath. Blog Weg Wahrheit Leben. Dezember 2009.

Weltuntergang, made in Hollywood

>> „2012“ bewegt sich dicht am hier und heute: die Handlung beginnt 2009. Der schwarze US-Präsident ist mit Danny Glover glaubwürdiger besetzt als durch den tatsächlichen Amtsinhaber; die blonde deutsche Kanzlerin ist jünger, aber ähnlich spröde wie das Original. Der Dollar hat als Leitwährung ausgedient, die Fahrkarte für die rettende Schiffspassage wird in Euro bezahlt.

Eine Ahnung bevorstehender apokalyptischer Ereignisse liegt in der Luft. Hollywood greift sie auf und setzt sie in Szene. Nichts Neues, wirkte doch angesichts 9/11 der fünf Jahre zuvor inszenierte „Independence Day“ mit seinen in sich zusammenstürzenden Wolkenkratzern wie eine bizarre Vorwegnahme.

Neben der Maya-Prophezeihung leistete sicher die zur Pseudo-Religion erhobene Klimaerwärmungsdebatte ihren Beitrag zur Entstehung des Films. Jedoch fällt kein Wort über CO2. Hier ist es vielmehr die Sonne, deren Eruptionen ein nie gekanntes Ausmaß erreichen und dadurch die Erde derart beeinflussen, dass gigantische Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis die Folge sind.

Der Film bedient sich vielfach christlicher Symbolik und Referenzen, so verbringt z.B. der US-Präsident lieber Zeit in der Kapelle des Weißen Hauses, als sich evakuieren zu lassen. In seiner Abschiedsansprache zitiert er Psalm 23 „Der Herr ist mein Hirte“, bevor die Übertragung zusammenbricht. …<<

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© wasserworte|textarbeiten Madeleine Lobach 2010-2014
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